Probleme und Perspektiven des Volksgruppenschutzes

  • Produktbeschreibung

    Probleme und Perspektiven des Volksgruppenschutzes

    100 Jahre nach der Volksabstimmung in Kärnten richtet das Buch den Blick in die Vergangenheit und die Zukunft: Ausgehend vom Vermächtnis der Friedensordnung 1919/20 beleuchtet es die Geschichte der Minderheitenpolitik im 20. Jahrhundert und untersucht Probleme und Möglichkeiten der Entwicklung des Minderheitenschutzes im 21. Jahrhundert. Historische, rechts- und politikwissenschaftliche Untersuchungen widmen sich dem Umgang mit der Vergangenheit und Konfliktgeschichte(n), illustrieren erfolgreiche Instrumente des Sprachenerhalts, der Sprachplanung oder effektive Unterrichtsmodelle in europäischen Regionen, analysieren die Folgen von Europäisierung, Urbanisierung und Digitalisierung für Minderheiten und beleuchten Identitätsvielfalt unter ihren jungen Angehörigen sowie die Rolle der Diaspora für Minderheiten und regionale Identitäten. Angesichts der Gefahren und Chancen dieser Faktoren erhebt sich 100 Jahre nach der Neuordnung Europas und der Etablierung eines ersten interantionalen Minderheitenschutzsystems die Frage nach neuen Instrumenten eines effektiven Minderheitenschutzes und Spracherhalts. Zu ihrer Entwicklung eröffnen die versammelten Beiträge Perspektiven für Österreich, die Alpen-Adria-Region und Europa.
    100 Jahre nach der Volksabstimmung in Kärnten richtet das Buch den Blick in die Vergangenheit und die Zukunft: Ausgehend vom Vermächtnis der Friedensordnung 1919/20 beleuchtet es die Geschichte der Minderheitenpolitik im 20. Jahrhundert und untersucht Probleme und Möglichkeiten der Entwicklung des Minderheitenschutzes im 21. Jahrhundert. Historische, rechts- und politikwissenschaftliche Untersuchungen widmen sich dem Umgang mit der Vergangenheit und Konfliktgeschichte(n), illustrieren erfolgreiche Instrumente des Sprachenerhalts, der Sprachplanung oder effektive Unterrichtsmodelle in europäischen Regionen, analysieren die Folgen von Europäisierung, Urbanisierung und Digitalisierung für Minderheiten und beleuchten Identitätsvielfalt unter ihren jungen Angehörigen sowie die Rolle der Diaspora für Minderheiten und regionale Identitäten. Angesichts der Gefahren und Chancen dieser Faktoren erhebt sich 100 Jahre nach der Neuordnung Europas und der Etablierung eines ersten interantionalen Minderheitenschutzsystems die Frage nach neuen Instrumenten eines effektiven Minderheitenschutzes und Spracherhalts. Zu ihrer Entwicklung eröffnen die versammelten Beiträge Perspektiven für Österreich, die Alpen-Adria-Region und Europa.
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